Hack-Allerlei Burger

Eines der vielseitigsten und daher abwechslungsreichsten Gerichte, die mit Hack zu machen sind. Kalt und warm, mit Gemüse oder ohne, mit selbstgefertigten Burgersaucen oder Käse, mit weißen ‘buns’ oder Vollkornbrötchen, der eigenen Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Außer durch die Hände der Esser natürlich.

Eine kleine Burger-Historie

Kommt der Begriff nun aus Deutschland oder aus den USA? Oder waren es Deutsche in den USA, die den Begriff erfanden? Sicher zu sein scheint, dass Mitte des 19. Jahrhunderts der Begriff Hamburger Steak in einem Kochbuch genutzt wurde. Dabei war die Grundlage Rinderhackfleisch. In der Nähe des Ortes Buffalo im nordöstlichen Bundesstaat New York der USA gibt es eine Stadt namens Hamburg. Dort sollen zwei deutschstämmige Brüder diese Idee als Verlegenheitslösung geboren haben, weil es kein Schweinefleisch für ihren Imbiss-Stand gab. Wahrscheinlich ist wohl die Ableitung aus dem (in Hamburg gern gegessenen) “Rundstück warm”. Brötchen, Bratenstück, Soße sind die Zutaten dafür. Mag es aber auch eine Kombination aus all diesen Erzählungen und Hypothesen sein? Sicher ist wiederum, dass mit dem Entstehen der Systemgastronomie durch/ mit McDonalds im Jahre 1948 in Los Angeles dieses Gericht seine weltweite Verbreitung begann.

Auf die Toppings, fertig – los!

Natürlich spielt das Patty die Hauptrolle im Burger. Aber auch die Toppings sind nicht zu verachten. So kann sich jeder seinen Burger ganz individuell nach seinem Geschmack zusammenbasteln. Vor allem mit Kindern ist das eine tolle Sache: Stellen Sie dafür einfach einen Teller mit Salat, Tomaten, sauren Gurken und anderen möglichen Toppings in die Mitte des Tisches. Dann bekommt jeder ein Patty + Brötchen auf den Teller und los geht das Topping!

Haut selbst eingefleischte Burgerliebhaber vom Hocker

Es ist immer wieder eine Reaktion unserer Geschmackstester, dass unser Hack-Allerlei aussieht wie Hackfleisch, schmeckt wie Hackfleisch und am nächsten Tag eigentlich gar nicht mehr zu unterscheiden ist von einer kalten Frikadelle/ Bulette/ Pflanzerl. Einer unserer gewerblichen Kunden färbt seine Produkte nun gelb, weil die Kunden nicht glauben wollten, dass es ein durch und durch vegetarisches Produkt ist.

Wie Hackerzeugnisse aus Fleisch, so ist auch unser Hack-Allerlei in den vielfältigsten „Fleischformen“ anzuwenden. Wie diese (Basis-) Rezepte hier zeigen, ob als Füllung, als Hacksteak, körnig für die Bolognese, als Hackbraten, den vielen von uns ausprobierten Zubereitungen nach sind keine Grenzen gesetzt. Ideal also, den eigenen Speiseplan viel abwechslungsreicher und dabei auch noch klimafreundlich zu verändern.

Das Wunderschöne an diesem Gericht ist seine Vielfältigkeit. Es passt sich hervorragend an die eigenen Bestände im Kühlschrank und der Vorratskammer an, so dass unendlich viele Kreationen möglich sind. Wir wollen es hier erst einmal auf eine der klassischen Rezepturen reduzieren. Also, legen wir los – und dann …

Guten Appetit! 🍔

Hack-Allerlei Burger

Vorbereitung20Minuten 
Zubereitung15Minuten 
Gesamt35Minuten 

Zutaten

  • 200 g Hack-Allerlei Basic
  • 200 ml Wasser
  • 1 bis 2 EL Öl nach Wahl

Für die Toppings

  • 4 Burgerbrötchen
  • 2 Tomaten
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 4 Salatblätter
  • 2 bis 3 Essiggurken
  • Burgersauce nach Wahl

Zubereitung

  • Für die Burger Patties
  • Hack-Allerlei nach Verpackungsanleitung vorbereiten, 15 MIn quellen lassen.
  • Anschließend den Teig mit angefeuchteten Händen zu vier Patties formen und bis zum Braten zur Seite stellen.
  • Etwas Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und bei mittlerer Hitze von beiden Seiten 3 bis 4 Minuten scharf und goldbrauch anbraten.

Finale Schritte

  • Burgerbrötchen längs halbieren und nach Belieben mit jeweils einem Pattie un den weiteren Toppings nach Lust und Laune belegen.
  • Fertig ist der DIY-Bürger. Guten Appetit!
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